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Prof. Peter Jan Marthé

Die Junge Österreichische Philharmonie wurde 1994 von Prof. Peter Jan Marthé unter der Schirmherrschaft von Lord Yehudi Menuhin gegründet mit der Intention einer adäquaten Orchesternachwuchsförderung, sowie dem Ziel der "Verwirklichung einer neuen Form kommunikativer Orchesterkultur für die Zukunft".
Schon bald jedoch erwies sich die von der Jungen Österreichischen Philharmonie praktizierte und auf die Interpretation der Musik konsequent angewandte "Orchesterphilosophie einer neuen Ganzheitlichkeit" als eine überregionale "Initialzündung" von außergewöhnlichem Zuschnitt, sodass dieses Orchester als "Botschafter einer neuen Dimension des Musizierens" schon nach der sehr kurzen Zeit ihres Bestehens durch spektakuläre Erfolge bei internationalen Festivals (u.a. "SAGRA MUSICALE MALATESTIANA" / RIMINI und "KLANGBOGEN" / WIEN) weit über die Grenzen Österreichs hinaus von sich reden machte.
Einen wesentlichen Faktor des Erfolges bei Publikum und Presse bildet dabei sicher das speziell für dieses Orchester entwickelte "kombiniert-ganzheitliche Ausbildungsprogramm", im Rahmen dessen die Musiker neben der traditionellen Probenarbeit u.a. mit mentalen Wettkampftechniken des internationalen Spitzensports, sowie mit jahrtausendealten Bewegungs-, Atem- und Konzentrationstechniken konfrontiert werden.
"Gerade diese angestrebte Verbindung von technischer und musikalischer Flexibilität, bewusster Körperlichkeit, sowie einer heute dringend notwendigen `Spiritualität´, die dem Musizieren erst ihre eigentliche Tiefe und Wirkung verleiht, macht die Junge Österreichische Philharmonie zu einem viel versprechenden und zukunftsträchtigen Projekt".
 
Produktionen:
Diesseits und Jenseits von Einem (Hörbuch)
Kathedrale der Klänge - Bruckner IV (CD)
Totentanz und Auferstehung (CD)

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